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Rundfunk: Test für Koalition: Bedenken im BSW gegen Medienvertrag

Stern 

Es geht um mehr Jugendschutz und die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Zwei Medienstaatsverträge stehen zur Abstimmung in Brandenburg an. Im BSW gibt es Kritik. Hält die SPD/BSW-Koalition?

Die Brandenburger SPD/BSW-Koalition - die einzige in Deutschland - steht vor einer neuen Zerreißprobe. In der BSW-Landtagsfraktion gibt es Bedenken gegen zwei Medienstaatsverträge, die mehr Jugendschutz und eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum Ziel haben. ARD, ZDF und Deutschlandradio sollen digitaler, schlanker und moderner aufgestellt werden. Offen ist, ob SPD und BSW eine eigene Mehrheit zustande bekommen, wenn der Landtag in der übernächsten Woche entscheidet. Zunächst hatte die "Märkische Oderzeitung" (MOZ) berichtet.

Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach stimmte im Kabinett zu - er hofft auf eine Mehrheit im Landtag. "Ich kann, will und werde nicht Totengräber des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sein", sagte der Finanzminister und BSW-Abgeordnete der Deutschen Presse-Agentur und dem "Nordkurier". Er sagte aber auch: "Ich finde es sehr gut, dass die Fraktion so ausführlich diskutiert." Er wolle dem Ergebnis nicht vorgreifen.

BSW-Abgeordneter Peschel: "Reförmchen"

Dem Parlamentarischen Geschäftsführer der BSW-Fraktion, Falk Peschel, geht der Staatsvertrag dagegen nicht weit genug. "Wir wollen einen gut funktionierenden öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Stärkung unserer Demokratie", sagte er. "Dazu bedarf es mehr als ein Reförmchen, wenn man verloren gegangenes Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurückgewinnen will." Die "MOZ" berichtete, dass der Abgeordnete Sven Hornauf mit Nein stimmen will. Hornauf scherte zuvor bereits mehrfach aus der Koalitionslinie von SPD und BSW aus.

Fraktionschef: SPD will geschlossen dafür stimmen

Die SPD-Fraktion will nach Angaben von Fraktionschef Björn Lüttmann geschlossen für die Staatsverträge stimmen. "Wir sind zu den Abstimmungen im Landtag mit unserem Koalitionspartner in Gesprächen", sagte Lüttmann auf Anfrage.

Konkret geht es um den sechsten und siebten Medienänderungsstaatsvertrag. Bis zum 30. November sollen die Länderparlamente über die Verträge entschieden haben. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und die übrigen Regierungschefinnen und Regierungschefs haben bereits zugestimmt.

SPD und BSW haben im Landtag zwei Stimmen Mehrheit, faktisch ist eine Stimme unsicher. Es gibt immer wieder Konfliktthemen, etwa in der Außenpolitik.

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