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Sudan-Krieg: Russische Crew stirbt bei Abschuss von Militärflugzeug

Die sudanesische Miliz schießt ein Militärflugzeug ab – die russische Crew ist offenbar tot. Die RSF veröffentlicht Bilder vom Wrack. Die paramilitärische Rapid Support Forces (RSF) haben nach eigenen Angaben am 4. November ein Transportflugzeug vom Typ Il-76 der sudanesischen Luftwaffe nahe der Stadt Babanusa im Westen des Landes abgeschossen. Laut der RSF habe das Flugzeug zuvor Luftangriffe auf Städte in der Region durchgeführt. Ein von der RSF veröffentlichtes Video in den sozialen Medien zeigt Wrackteile eines großen weißen Flugzeugs, dessen Leitwerk auf das Modell Il-76 hindeutet. Über den Hintergrund des Abschusses, die Insassen des Flugzeugs und die Opferzahl gibt es bislang keine eindeutigen Angaben. Laut "Defence Blog" sollen jedoch alle Insassen ums Leben gekommen sein. Berichte über Massaker in El Fascher: Die Straßen färben sich blutrot Bürgerkrieg spitzt sich zu: "Sie schießen auf Zivilisten und rufen 'Tötet die Nuba'" Das abgestürzte Flugzeug soll nach russischen Berichten von einer zivilen Besatzung aus Russland gesteuert worden sein. Militärnahen Telegram-Kanälen zufolge hatte der sudanesische Staat die Maschine vor rund sechs Wochen für 12 Millionen US-Dollar in Kirgisistan erworben. Die russischen Quellen schreiben: "Die Crew waren russische Staatsbürger. Es gibt keine gesicherten Informationen über ihr Schicksal." Die sudanesische Armee liefert unterdessen eine andere Erklärung für das Unglück. Ein Sprecher der 22. Division bestätigte zwar den Absturz der Maschine, erklärte jedoch, es habe sich um "einen unerwarteten technischen Fehler gehandelt, der zu einem Kontrollverlust im Cockpit und einem Feuer führte". Weiter gab die sudanesische Armee bekannt, dass sich die Maschine auf einem Versorgungsflug zu Regierungstruppen in der Region befand. Die Anzahl der verstorbenen Insassen ist bislang unklar. Spekulation um eingesetztes Waffensystem Unklar bleibt auch, welche Waffe das Flugzeug getroffen hat. Der auf bewaffnete Konflikte spezialisierte Account "Clash Report" berichtete, die RSF habe ein chinesisches FK-2000-Luftabwehrsystem eingesetzt, das mutmaßlich von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) geliefert wurde. Eine offizielle Bestätigung dazu gibt es weder von der RSF noch vom sudanesischen Militär. Der Abschuss ereignete sich nahe Babanusa in West-Kordofan, einer strategisch wichtigen Region. Dort verlaufen zentrale Nachschubrouten von der Hauptstadt Khartum in den Süden des Landes. Die Kontrolle über diese Verkehrsachsen spielt eine entscheidende Rolle im anhaltenden Bürgerkrieg, der das Land seit über zwei Jahren erschüttert. Internationale Interessen befeuern das Töten im Sudan Im April 2023 war im Sudan ein offener Machtkampf zwischen Armeechef Abdel Fattah al-Burhan und seinem früheren Stellvertreter Mohamed Hamdan Daglo, dem Anführer der RSF, eskaliert. Seither kämpfen reguläre Truppen und paramilitärische Einheiten um die Kontrolle im Land. Die Folgen sind katastrophal: Schätzungen zufolge wurden bereits weit über hunderttausend Menschen getötet und rund zwölf Millionen vertrieben. Die Vereinten Nationen sprechen von der derzeit schwersten humanitären Krise weltweit. Hinzu kommt, dass verschiedene Staaten im Sudan eigene Interessen verfolgen und teils offen, teils verdeckt die Kriegsparteien unterstützen, was den Konflikt weiter befeuert. So werfen unter anderem die sudanesische Regierung und UN-Experten den Vereinigten Arabischen Emiraten vor, die RSF mit Waffen und finanziellen Mitteln zu versorgen – ein Vorwurf, den die VAE bestreiten. Ägypten hingegen gilt als enger Partner der sudanesischen Armee und al-Burhans, ebenso wie Saudi-Arabien und Iran . Russland verfolgt im Sudan eine Doppelstrategie. Einerseits sollen russische Akteure mit der RSF beim Goldabbau zusammengearbeitet haben. Gleichzeitig handelte Putin mit der sudanesischen Armee ein Abkommen über die erste russische Marinebasis am Roten Meer aus.

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