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Atombehörde: Iran muss seine Zusammenarbeit im Nuklearbereich "erheblich verbessern"

Der Chef der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) warnte, Iran müsse die Zusammenarbeit mit den UN-Inspektoren "erheblich verbessern", um eine Verschärfung der Spannungen mit dem Westen zu vermeiden.

Gegenüber der Financial Times erklärte Rafael Grossi, dass die IAEA seit dem Krieg mit Israel im Juni zwar etwa ein Dutzend Inspektionen in Iran durchgeführt habe, jedoch keinen Zugang zu den wichtigsten Nuklearanlagen erhalten habe. Dazu zählen Fordow, Natanz und Isfahan, die von den USA bombardiert wurden.

Die Angriffe hätten die Anlagen zwar schwer beschädigt, doch das Schicksal von 408 Kilogramm fast waffenfähigem Uran bleibe unklar. Dies schaffe "ein wachsendes Gefühl der Notwendigkeit" zur Wiederaufnahme der Inspektionen, so Grossi. "Wir hätten die Inspektionsarbeit bereits wieder aufnehmen sollen", fügte er hinzu.

Der IAEA-Chef erklärte, die Behörde versuche, die angespannten Beziehungen zu Iran mit Verständnis anzugehen, doch das Land müsse sich weiterhin an die Vereinbarungen halten.

Die IAEA stützt sich bei der Beobachtung der bombardierten Standorte auf Satellitenbilder. Grossi sagte, es sei noch nicht notwendig, Iran aufgrund des Zusammenbruchs der Inspektionen an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen, aber "die Zusammenarbeit muss ernsthaft verbessert werden".

Teheran kündigte an, die Zusammenarbeit mit der IAEA nach dem Krieg auszusetzen. Dabei kritisierten iranische Politiker die Aufsichtsbehörde und Grossi scharf.

Sie warfen der IAEA vor, Israel einen Vorwand für den Angriff geliefert zu haben. Einen Tag vor dem Konflikt hatte der IAEA-Vorstand eine Resolution verabschiedet, in der Iran der Verletzung seiner Nichtverbreitungsverpflichtungen beschuldigt wurde.

Diplomaten und Analysten befürchten, dass Israel neue Angriffe gegen Iran starten könnte, wenn die Bedenken hinsichtlich der hoch angereicherten Uranvorräte des Landes nicht ausgeräumt werden und es keine Fortschritte bei den Bemühungen um eine Einigung zwischen Washington und Teheran zur Lösung des Konflikts um das iranische Atomprogramm gibt.

Zwar erlaubte Iran den IAEA-Experten, einige Inspektionen wieder aufzunehmen, nachdem Grossi im September eine vorläufige Vereinbarung mit Teheran getroffen hatte, doch noch im selben Monat lösten die europäischen Mächte eine verärgerte Reaktion Teherans aus, als sie bei der UNO einen sogenannten "Snapback-Mechanismus" aktivierten, um internationale Sanktionen gegen die Islamische Republik wieder in Kraft zu setzen – unter anderem wegen der mangelnden Zusammenarbeit Irans mit der IAEA.

Mehr zum Thema – RT-Exklusiv: Iran kritisiert westliche Sanktionspolitik und ruft zu Verhandlungen auf

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