Trump hat sich verplappert: Warum nun auch konservative Richter seine Zölle attackieren
Donald Trump stand am Mittwoch wohl vor der bisher größten Bewährungsprobe seiner umstrittenen Nutzung präsidialer Macht – vor dem Obersten Gerichtshof der USA. Die Bedeutung des Falls könnte kaum größer sein – es gehe um „buchstäblich LEBEN ODER TOD“ für die Vereinigten Staaten, zumindest nach Ansicht des Präsidenten.
Im Mittelpunkt stand Trumps zentrale, weltweit diskutierte Wirtschaftspolitik: sein weitreichendes Zollregime. Genauer gesagt: der rechtliche Mechanismus, mit dem seine Regierung diese Zölle durchsetzt. Der Mann, der das Weiße Haus vor Gericht verteidigen sollte, präsentierte ein etwas rätselhaftes Argument. „Das sind regulatorische Zölle“, versicherte der US-Solicit
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