Eine regionale Klimaanalyse hat im Tiroler Inntal von Erl bis Landeck für 125 Gemeinden mit 534.000 Personen Hitzehotspots identifiziert. Durch den Abbau von Wärmeinseln oder der Förderung von Kaltluftprozessen könne man der Hitze entgegenwirken. Die Analyse liefert auch neue Planungsgrundlagen für die Raumordnung im Land.