Zum ersten Mal ist mit Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa ein syrisches Staatsoberhaupt im Weißen Haus empfangen worden. Der Besuch wurde schon vorab als "historisch" bezeichnet. Noch vor einem Jahr galt al-Sharaa in den USA als gesuchter Terrorist. Aus der US-Regierung hieß es nun: Präsident Donald Trump wolle sein Versprechen halten und Syrien "eine Chance auf Größe" geben. Die Regierung verlängerte demnach die Aussetzung bestimmter Sanktionen um ein halbes Jahr.