Die verpflichtende Sommerschule für Schülerinnen und Schüler, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, soll in abgespeckter Form starten. Das sieht ein Gesetzesentwurf vor, den Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) in Begutachtung geschickt hat. Im Sommer 2026 sollen nur Kinder aus Deutschförderklassen bzw. jene, die erst im Sommersemester als außerordentliche Schüler aufgenommen wurden, teilnehmen müssen. Erst 2027 werden auch Kinder in Deutschförderkursen einbezogen.