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DFB-Elf: Auftritt gegen Luxemburg macht Sorgen vor Slowakei-Showdown

Nicht viel lief bei der deutschen Nationalelf gegen Luxemburg zusammen. Am Ende stimmte aber das Ergebnis. Grund zur Sorge gibt es dennoch. Aus Luxemburg berichtet William Laing Das WM-Ticket ist jetzt zum Greifen nah. Am Freitagabend hat die deutsche Nationalmannschaft in Luxemburg den vorletzten Schritt auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2026 gemacht. Doch wirklich viel zu feiern gibt es für das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem 2:0-Auswärtssieg im Nachbarland eigentlich nicht. Denn: Die Leistung der deutschen Mannschaft ließ über weite Strecken der Partie mehr als zu wünschen übrig. Defensiv agierte das Team fahrig, offensiv lange planlos – und das wohlgemerkt gegen die Nummer 97 der Weltrangliste. Ein Auftritt, der mit Blick auf die alles entscheidende Partie am Montag gegen die Slowakei durchaus Sorgen bereitet. "Wir hätten ein Gegentor verdient gehabt" Im Stade de Luxembourg gab die DFB-Elf insbesondere im ersten Abschnitt ein erschreckendes Bild ab. Die Gastgeber stellten die Abwehr um Aushilfskapitän Jonathan Tah mehrfach vor große Probleme. Allein den mangelhaften Abschlussqualitäten der Luxemburger sowie einem gut aufgelegten Oliver Baumann im DFB-Tor war es zu verdanken, dass Deutschland gegen den krassen Außenseiter nicht in Rückstand geriet. "Ich glaube, wir hätten ein Gegentor verdient gehabt", gab Nagelsmann nach Abpfiff im RTL-Interview zu. Man habe aber keines bekommen und "verdient gewonnen". Womit er zwar grundsätzlich nicht falsch lag, weil die DFB-Elf anders als ihr Gegner ihre Chancen kaltschnäuziger verwertete. Doch der beunruhigende Gedanke, dass seine Mannschaft mit einer vergleichbaren Performance in wenigen Tagen die direkte Qualifikation zur Weltmeisterschaft verspielen könnte, dürfte dem Bundestrainer ebenfalls durch den Kopf gegangen sein. Dann nämlich trifft Deutschland in Leipzig zum Abschluss der europäischen Qualifikationsgruppe A auf die Slowakei. Ein Showdown, den die Nagelsmann-Elf auf keinen Fall verlieren darf. Andernfalls zieht der aktuell Tabellenzweite an Spitzenreiter Deutschland vorbei – und der viermalige Weltmeister muss plötzlich um die Teilnahme am Turnier in den USA, Kanada und Mexiko bangen. Ein Szenario, dessen Eintreten nach der Leistung gegen Luxemburg nicht ausgeschlossen werden kann. Denn selbst ein fußballerisch eigentlich klar unterlegener Gegner bereitet dem DFB-Team offenbar mittlerweile Kopfzerbrechen. Luxemburg konnte den deutschen Defensivverbund nämlich mehrfach mit einfachsten Pressingmethoden in Verlegenheit bringen. Viel mehr als ein energisches, kollektives Anlaufen brauchte es nicht, um das Stresslevel der DFB-Abwehr in die Höhe zu treiben. Das beste Beispiel hierfür lieferte Tah, der sich in der 36. Minute unter Bedrängnis einen hochgefährlichen halb-hohen Rückpass auf Baumann erlaubte, den dieser in größter Not vor einem heranstürmenden Luxemburger klären musste. Gerade in dieser Szene hätte Deutschland sich nicht über einen Gegentreffer beschweren dürfen. Für die aktuell fehlende Souveränität im eigenen Spiel, gerade in der Abwehr, war sie zudem bezeichnend. Erinnerungen an Bratislava werden wach Was gegen Luxemburg nun nicht bestraft wurde, könnte aber schon gegen die Slowakei Konsequenzen haben. Dass der kommende deutsche Gegner die Fehler der DFB-Elf auszunutzen weiß, hat er bereits im September gezeigt. Damals verlor Deutschland zum Start der WM-Qualifikation verdient mit 0:2 gegen die Slowaken – begünstigt durch eine groteske Darbietung der eigenen Abwehrreihe. Die Startphase in Luxemburg ließ nun unterschwellig auch Erinnerungen an eben jenes Spiel in Bratislava wachwerden. Waldemar Anton legte nach dem Abpfiff als einer der wenigen DFB-Profis dementsprechend den Finger in die Wunde. Während beispielsweise Teamkollege und Doppeltorschütze Nick Woltemade in der Mixed Zone der Arena lediglich von einem "unangenehmen Spiel" gegen Luxemburg sprach und betonte, dass man wisse, "dass das spielerisch nicht gerade ein Leckerbissen war", wählte der Dortmunder deutlich kritischere Worte für den Auftritt der deutschen Elf. "Erste Halbzeit haben wir es einfach nicht gut gemacht. Wir haben die oft eingeladen mit eigenen Fehlern", monierte Anton, der mit Blick auf das Slowakei-Spiel auch einen Appell an sich und seine Mitspieler richtete. "Wir müssen natürlich eine deutliche Leistungssteigerung zeigen im Gegensatz zu heute." Die wird es brauchen. Sonst gibt es am Montag womöglich ein böses Erwachen.

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