Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler (SPÖ) hat am Samstag die geplante Reform der Medienförderung verteidigt: "Mir geht es um die Sicherung der Demokratie. Und dazu gehört, dass eben nicht der Medienminister sagen kann, was guter Journalismus ist und was nicht. Deshalb brauchen wir klare Qualitätskriterien." Daher benötige es die beauftragte Expertenstudie, in die man 78.000 Euro investiere, so der 52-Jährige in einem Interview mit der "Tiroler Tageszeitung".