Der deutliche Rückgang bei internationalen Hilfsgeldern für den Kampf gegen HIV und Aids hat laut dem UNO-Programm UNAIDS schwerwiegende Folgen. Die Mittelkürzungen der USA und anderer Länder könnten bis 2030 zu etwa 3,9 Millionen zusätzlichen Infektionen führen, heißt es im UNAIDS-Bericht, der zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember in Genf vorgestellt wurde.