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IWF will Rente in Deutschland an Inflation koppeln – was das bringt

In der Rentendebatte hat sich jetzt auch der Internationale Währungsfonds gemeldet. Er würde die Anpassung der Renten an die Löhne abschaffen. Deutschland soll seine Rentenformel ändern, schlägt der Internationale Währungsfonds (IWF) vor. Ein Team der Organisation hat laut einem "Spiegel"-Bericht nach einem einwöchigen Deutschlandbesuch einen Abschlussbericht vorgelegt, in dem auch das Rentenproblem angesprochen wird. Bislang wird die Entwicklung der Rente an das Lohnwachstum gekoppelt. Damit soll sichergestellt werden, dass die Rentner beim Einkommen den Arbeitenden weitgehend gleichgestellt sind. Nun schlagen die Experten des IWF vor, die Rente an die Inflation zu koppeln. Diese lag in den vergangenen Jahrzehnten unter der Entwicklung der Löhne. Für Rentner würde dies bedeuten, dass die Rente langsamer steigt. Eine Kopplung an die Inflation würde nur noch garantieren, dass die Kaufkraft der Rentner über die Zeit gleich bleibt. Faktisch ist es aber gegenüber dem heutigen System eine Kürzung. ETF-Anleger : Wie kluges Investieren die Altersvorsorge stärken kann Arbeitgeberchef: Regierung muss Rentenpläne sofort stoppen Auch "Wirtschaftsweise" für Inflations-Koppelung Davon wären laut Bericht viele Menschen betroffen, die lange leben und ein höheres Einkommen haben. Sie profitieren bislang am meisten von steigenden Realeinkommen. Einen ähnlichen Vorschlag wie der IWF hatte im vergangenen Jahr bereits die "Wirtschaftsweise" Monika Schnitzer gemacht. Das Niveau beim Renteneinstieg solle nicht gesenkt werden, erklärte sie. "Aber die Zuwächse sollten begrenzt werden. Zurzeit sind die Rentenerhöhungen gekoppelt an die Lohnentwicklung. Das machen nur ganz wenige Länder so." Wie der "Spiegel" weiter berichtet, haben die IWF-Vertreter auch vorgeschlagen, die Anreize für eine Frühverrentung zu verringern. Die Organisation erstellt regelmäßig Länderberichte über deren wirtschaftliche Situation. Aufstand der Jungen in der Union In der schwarz-roten Regierungskoalition wird derzeit über eine Rentenreform gestritten. In der Union rebellieren die jungen Abgeordneten. Sie akzeptieren ein 48-Prozent-Rentenniveau bis 2031. Allerdings lehnen sie wegen befürchteter Milliardenkosten aber ab, dass das Rentenniveau auch danach noch höher angesetzt wird als nach jetziger Rechtslage. Sollte die Junge Gruppe bei ihrer Forderung bleiben, ist die eigene Koalitionsmehrheit für das Rentenpaket im Bundestag in Gefahr. Das Arbeitsministerium hat berechnet, wie sich die Bezüge von Ruheständlern ab 2032 durch das umstrittene Rentenpaket der Bundesregierung entwickeln würden. Wer im Jahr 2031 eine Rente von 1.500 Euro bezieht, käme demnach rechnerisch durch das Gesetzespaket im Jahr 2032 auf Bezüge von 1.536 Euro. Nach Angaben des Ministeriums wären das 32 Euro mehr, als ein Rentner bekäme, wenn sich der Unionsnachwuchs mit seinen Forderungen durchsetzen würde. Bis zum Jahr 2040 würde die Differenz auf 40 Euro wachsen. Die Berechnungen liegen der Deutschen Presse-Agentur vor, zuvor berichtete die "Rheinische Post". IWF: Altenbetreuung ausbauen In dem Vorabbericht sehen die Autoren das Wachstum in Deutschland skeptisch. Eine rasch älter werdende Bevölkerung und geringeres Wachstum in der Produktivität seien bremsende Faktoren, wird aus dem Bericht zitiert. Sie fordern mehr Anreize für mehr Erwerbsarbeit. So sollen Kinder- und Altenbetreuung ausgebaut werden, um Familienmitgliedern die Möglichkeit zu geben, einen Job anzunehmen. Das Ehegattensplitting sollte nach Vorstellung der Währungsexperten ebenfalls abgeschafft werden, so der "Spiegel". Kritisch sehen sie auch die Senkung der Mehrwertsteuer für bestimmte Branchen. Die Bundesregierung will diese Steuer ab nächstem Jahr für die Gastronomie senken. Wie das "Handelsblatt" schreibt, schlägt der IWF eine "Schließung von Schlupflöchern bei der Erbschaftsteuer" sowie "eine Erhöhung der Grundsteuer und der Alkoholsteuer, die beide in Deutschland relativ niedrig sind" vor.

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