Im Kader des FC Bayern sind einige Spieler, deren Verträge im kommenden Sommer auslaufen. Einer von ihnen ist Dayot Upamecano, der offenbar klare Vorstellungen hat. Bleibt er oder geht er? Diese Frage scheint im Fall von Dayot Upamecano noch offen zu sein. Waren die Bayern-Bosse um Max Eberl zuletzt noch optimistisch, ist es auch Mitte Dezember noch zu keiner Einigung gekommen. Der Vertrag des Franzosen ist beim FC Bayern nur noch bis Sommer gültig, ein ablösefreier Abgang droht. Wie die "tz" berichtet, hat Upamecanos Seite für einen Verbleib konkrete Anforderungen. Demnach fordere die Spielerseite eine Ausstiegsklausel ab einer Summe von rund 65 Millionen Euro, die ab der zweiten Saison gezogen werden könnte. Die "Bild" hatte bereits berichtet, dass Upamecanos Berater ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro fordern. Aktuell verdiene der Innenverteidiger rund 16 Millionen Euro. Zudem wollte der Franzose ein Handgeld in Höhe von 20 Millionen. Es bleibt also spannend, ob Bayern und Upamecano sich noch einig werden. Schließlich sollte Sportchef Max Eberl das üppige Gehaltsgefüge etwas in den Griff bekommen.