Nicht bei der schwierigen Stufenbarrenübung, sondern in einem Linienbus stehend, wurde Österreichs größter Hoffnung im Kunstturnen der Arm gebrochen. Jetzt die eindeutige Entscheidung des Oberlandesgerichts: Die damals 11-Jährige trägt keine Mitschuld an dem Bruch. Und auch die Karriere ist durch die Verletzung nicht mehr in Gefahr.