Zwei Tage nach der Entmachtung und Gefangennahme von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro ist die Lage im Land weiter angespannt: Während Tausende Anhänger des links-autoritären Staatschefs in Caracas seine Freilassung forderten, fielen nahe dem Präsidentenpalast Schüsse. Sicherheitskräfte eröffneten nach Regierungsangaben das Feuer auf unbekannte Drohnen – ein weiteres Zeichen dafür, wie fragil die Situation in der venezolanischen Hauptstadt bleibt.