„Es ist kein politischer Prozess, auch wenn das Motiv politisch gewesen sein mag“, betont die Staatsanwältin zu Beginn der Verhandlung in Graz. Und doch bleibt der Eindruck, dass es bei dem brutalen Überfall auf einen Burschenschafter vor einem Jahr um weit mehr geht als um eine „spontane Idee“, wie ein Angeklagter aus der linken Szene erklärt.