Nach gewalttätigen Gefechten zwischen Truppen der islamistischen Übergangsregierung und kurdischen Kämpfern im nordsyrischen Aleppo mit mindestens 21 Toten hat die Übergangsregierung eine zeitbegrenzte Waffenruhe verkündet. Von 3.00 Uhr bis 9.00 Uhr sollte für die umkämpften Stadtteile Sheikh Maqsood, Achrafieh und Bani Seid eine Feuerpause gelten, teilte das syrische Verteidigungsministerium mit. Bewaffnete Gruppen seien aufgefordert, die betroffenen Viertel zu verlassen.