Ein Jahr nach dem «DeepSeek-Schock» hat sich der Staub gelegt, doch die Industrie ist eine andere. Die chinesische KI-Schmiede bewies mit den Modellen V3 und R1, dass Ingenieurskunst fehlende Hardware kompensieren kann. Nun richtet sich der Fokus auf 2026 und die nächste Generation: DeepSeek 4.0 soll die Grenzen zwischen synthetischen Daten und logischer Deduktion endgültig auflösen. Eine Bilanz und eine Prognose.