Die Pläne, den alpinen Ski-Weltcup auf bis zu 50 Rennen und um mehrere Wochen zu erweitern, stoßen im österreichischen Lager auf Zuspruch und Ablehnung gleichermaßen. Für Spezialisten sollte es kein Nachteil sein, für jene mit Allrounder-Ambitionen wird sich womöglich die Qual der Wahl stellen. Geht es nach FIS-Geschäftsführer Urs Lehmann, müsse nicht mehr jeder alles fahren. Als ehemaliger Athlet nimmt er für sich in Anspruch, „die Denke der Athleten“ zu vertreten.