Die Staatsanwaltschaft hat zwei Tage nach dem Lawinenunglück im Großarltal mit vier Todesopfern Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Im Visier steht jene Bergführerin (41) vom Alpenverein, die für einen Ausbildungskurs die siebenköpfige Touren-Gruppe angeführt hat. Ein Sachverständiger soll offene Fragen klären.