Der Fördertopf ist groß genug für alle, dachte sich wohl ein 27-jähriger Handyshopbetreiber aus Linz – und soll mithilfe von gefälschten Rechnungen ordentlich zugelangt haben. Fast 350.000 Euro soll er ergattert haben. Dadurch geriet er ins Visier von EU-Ermittlern und muss sich am Mittwoch wegen Betrugs verantworten.