Die Welt tritt einem UNO-Bericht zufolge in ein "Zeitalter des globalen Wasserbankrotts" ein. Begriffe wie "Wasserknappheit" oder "Wasserkrise" spiegelten die Realität an vielen Orten nicht mehr wider, weil sie zeitweilige und potenziell reversible Zustände suggerierten, hieß es von der Universität der Vereinten Nationen in Kanada. Kennzeichnend seien inzwischen aber unumkehrbare Verluste bei Süßwasserreserven.