Diese 10 ostdeutschen Traditionsbetriebe wurden von Westfirmen übernommen und abgewickelt
Ein Süßwarenhersteller in Sachsen, ein Gummi-Produzent in Thüringen, mehrere Fleischbetriebe in Brandenburg: Immer wieder hört man von ostdeutschen Traditionsbetrieben, die schließen müssen.
Dahinter steckt oftmals ein Muster: Große westdeutsche oder internationale Konzerne kaufen kleine Unternehmen im Osten auf, verschleppen wichtige Investitionen und machen die Betriebe schließlich dicht. Von den Unternehmen heißt es, die Standorte würden nicht ausreichend Rendite abwerfen, man passe sich veränderten Marktbedingungen an oder strukturiere um.
Nicht selten steht der Vorwurf der Marktbereinigung im Raum. Unternehmen würden Betriebe aufkaufen und am ausgestreckten Arm verhungern lassen, um Konkurrenz aus dem Weg zu räumen, argume
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