Er wollte sich ein paar Tage verwöhnen lassen, doch dann kam der große Durchhänger. Weil er mehr als 10.000 Euro in einem Linzer Bordell verprasste, wurde nun ein 42-Jähriger zu drei Monaten Haft – nicht rechtskräftig – verurteilt. Der Grund: Er hatte mit einer Firmen-Kreditkarte bezahlt.