Nach dem „massiven Versagen“ am Kepler Uniklinikum Linz rücken leitende Ärzte in den Fokus: Warum wurde jener Patientin (30), der Anfang August eine gesunde Gebärmutter entfernt worden ist, erst Wochen später über die falsche Diagnose informiert? Und warum dauerte es Monate, bis die Krankenakte übermittelt werden konnte?