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USA unter Donald Trump und Vertrauen in Dollar: "Alles pures Gift"

Geld wird angebetet, Geld wird verteufelt: Vor allem aber hat Geld unsere Zivilisation erst ermöglicht, sagt David McWilliams. Wie er das meint und welche Gefahr von Donald Trump ausgeht, erklärt der Ökonom im Gespräch. Geld ist seit Jahrtausenden die Basis der menschlichen Zivilisation. Doch sein Wert basiert allein auf Vertrauen. Derzeit erschüttert Donald Trump Vertrauen auf allen Ebenen, nicht zuletzt in den US-Dollar und in die Vereinigten Staaten überhaupt. Als "pures Gift" bezeichnet der bekannte Ökonom David McWilliams dieses Vorgehen. Über die gemeinsame Geschichte von Menschheit und Geld hat McWilliams kürzlich sein Buch "Money" herausgebracht. Im Interview erklärt der Ökonom nun, was für eine revolutionäre Erfindung Geld überhaupt ist, welchen Schaden Trump anrichtet und wie Wladimir Iljitsch Lenin und Adolf Hitler einst Währungen ruinieren wollten. t-online: Herr McWilliams, in Deutschland spricht man ungern über Geld, lassen Sie es uns trotzdem tun: Wie gut oder böse ist Geld? David McWilliams: Dem Apostel Paulus verdanken wir die Erkenntnis, dass Geld die Wurzel allen Übels sei. Diese Lektion wurde mir als Schüler einer katholischen Schule in Irland vor vielen Jahren gründlich eingebläut. Bis heute ist diese Ansicht auch recht verbreitet. Ich möchte da allerdings berechtigte Zweifel anmelden. Das tun Sie auf 400 Seiten in Ihrem neuen Buch, in dem Sie die Geschichte der Menschheit am Beispiel des Geldes neu erzählen. Geld ist eine phänomenale Erfindung, es ist eine soziale Technologie. Als solche ist sie zunächst einmal weder gut noch böse. Vielmehr kommt es darauf an, wie wir sie nutzen. Klar, Geld kann das Schlimmste im Menschen hervorbringen, aber es kann ebenso Positives bewirken. Marcel Mauss, ein französischer Soziologe, hat einmal ganz richtig bemerkt, dass der Mensch erst den Speer weglegen musste, um Handel treiben zu können. Handel ist eine wunderbare Alternative zu Krieg und Gewalt – und Geld macht den Handel wesentlich einfacher. Gleichwohl war Geld aber auch immer Anlass, dass Menschen übereinander herfallen. Ist es vielleicht doch mehr Fluch als Segen? Das ist exakt die Frage, die mich in meinem Buch beschäftigt. Und es ist wichtig, über die Schattenseiten des Geldes zu sprechen. Geld kann die soziale Ungleichheit verschärfen, Geld kann zum Machtmissbrauch verwendet werden. Denken wir an das, was sich gerade in den USA abspielt. Das ist eine bittere Pille. Ebenso kann die Gier nach Geld zu furchtbaren Verbrechen führen – denken wir an die Kolonialgeschichte. Aber ohne Geld wären wir Menschen niemals zu dem geworden, was wir heute sind. Wie hat Geld die menschliche Gesellschaft beeinflusst? Rund 400.000 Jahre lang war das Feuer diejenige Technologie, die uns Menschen am meisten beeinflusst hat. Deswegen wird der Homo sapiens von Anthropologen auch als "Pyrophyt" bezeichnet – eine Art, die vom Feuer beeinflusst ist. Ich ahne, worauf Sie hinauswollen. Genau. Seit rund 5.000 Jahren sind wir nun "Plutophyten". Wir haben das Geld geprägt und das Geld hat uns geprägt. Das ist meine These, alle Sprachliebhaber möchte ich an dieser Stelle um Entschuldigung für das Wort "Plutophyt" bitten. Aber es trifft den Kern der Sache: Geld ermöglicht es uns, in großem Maßstab zusammenzuarbeiten und zu kooperieren, es hilft uns, in komplexen Gemeinschaften relativ friedlich miteinander zu leben. Nun kann man Geld weder essen noch trinken. Wertvoll ist Geld allein deshalb, weil wir ihm diese Bedeutung geben. An sich ist Geld völlig wertlos, ja. Dazu kommt ein weiteres Paradoxon: Geld wird nicht dann wertvoll, wenn es knapp ist, sondern wenn es reichlich vorhanden ist. Das hat es mit der Sprache gemeinsam. Heute ist der US-Dollar eine Sprache, die nahezu jeder Mensch auf diesem Planeten versteht. Ist das der Grund, warum Geld sich so erfolgreich durchgesetzt hat? Genau so ist es. Geld ist ein universeller Wert, der von allen kapiert und akzeptiert wird. Was hat das Geld nicht alles überlebt? Sogar den Kommunismus. Imperien und Nationalstaaten entstehen und vergehen, aber das Geld ist unerschütterlich. Nun erschüttern aber immer wieder Finanzkrisen die Welt. Das liegt nicht am Geld an sich, sondern daran, wie wir damit umgehen. Selbst die Ökonomen tappen furchtbar oft im Dunkeln. Sie sind allerdings selbst ein Ökonom. Aber ich bin abtrünnig geworden. Das liegt daran, weil mir im Laufe der Jahrzehnte ein schlimmer Verdacht kam: Die Ökonomen, die Leute, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den normalen Menschen das Geld zu erklären, verstehen eigentlich gar nichts davon. Für mich war es der Martin-Luther-Moment, als er an dieser geballten Macht des Vatikans zu zweifeln begann. Das müssen Sie näher erklären. Die Zentralbank schöpft Geld, druckt es und gibt es an die Geschäftsbanken aus. Diese transferieren es dann an die Wirtschaft. Das ist die gängige Vorstellung, so steht es in den Lehrbüchern, so unterrichten es die Ökonomen an den Universitäten. Das klingt nicht nur logisch, sondern auch ungemein beruhigend. Denn jemand – sprich: die Zentralbank – hat die Kontrolle. So weit, so gut? Ich glaube, dass es genau andersherum funktioniert. Die Zentralbank pusht nicht das Geld in die Wirtschaft, sondern die Wirtschaft und ihr Hunger nach Geld ziehen es aus der Zentralbank heraus. Dieser Hunger wird von den Geschäftsbanken geweckt und bedient. Wie kommen Sie zu dieser Ansicht? Nun, ich habe unter anderem für eine Zentralbank und für mehrere Geschäftsbanken gearbeitet, später habe ich – wie wir alle – mehrere Krisen erlebt, bei denen die Zentralbank keine Ahnung zu haben schien, was gerade vor sich ging. Da kommen einem schon Zweifel. Nun will Donald Trump die amerikanische Notenbank Federal Reserve seinem Willen unterwerfen, die Finanzwelt ist entsprechend in Sorge. Das ist eine furchtbare Idee von Donald Trump. Aus seiner Logik heraus ist dieser Versuch verständlich, aber das macht die Sache nicht besser. Geld basiert auf Vertrauen. Wenn das weg ist, sieht es düster aus. Tatsächlich besitzt Geld die faszinierende Eigenschaft, die menschliche Fähigkeit zur Ungläubigkeit auszusetzen. Wir tun so, als wenn ein mit Zahlen bedrucktes Papier irgendeinen Wert hätte, wir akzeptieren das als Glaubensgrundsatz. Das hat Geld mit der Religion gemeinsam. Worin liegt aber der zivilisatorische Mehrwert des Geldes? Das Geld nahm seinen Aufschwung zur gleichen Zeit, als sich andere Grundpfeiler einer zivilisierten Gesellschaft entwickelten: Schrift und Mathematik, Gesetze und Religion. Als wir Menschen uns vom Nomadentum abwandten und sesshaft wurden, hatten wir es plötzlich mit neuen organisatorischen Problemen zu tun. Die Gesellschaften wurden komplexer und dynamischer, es brauchte Lösungen. Geld war eine solche Lösung, es ist sogar eine Abkürzung auf dem Weg zu einer komplexen und hierarchischen Gesellschaft. Inwiefern? Geld ist eine Organisationstechnologie, es schafft Vertrauen in Preise. Preise wiederum sagen eine Menge über Dinge wie den Wert und die Knappheit von Waren aus. Vor rund 5.000 Jahren kamen die alten Sumerer dann auf Zins und Zinseszins: Das war eine geniale Erfindung, die für Innovationen und eine gewisse Planbarkeit der Zukunft sorgte. Denn was ist ein Zinssatz? Nichts anderes als Preis der Zeit. Geld ermöglicht es Ihnen, durch die Zeit zu reisen, was das Erstaunliche daran ist. In Ihrem Buch erzählen Sie die Geschichte des Geldes auch anhand illustrer Persönlichkeiten wie Johannes Gutenberg, dem Erfinder der Druckerpresse, des Schotten John Law, der einem Todesurteil durch die Flucht nach Frankreich entkommen war, oder Alexander Hamilton, einem der Gründerväter der USA. Warum haben Sie diese Leute ausgewählt? Ich vertrete die gewagte These, dass Geld die wichtigste Technologie darstellt, die je von Menschen entwickelt worden ist. Um diese Behauptung zu untermauern, müssen wir uns die Momente in der Geschichte anschauen, in denen Individuen oder Gesellschaften mit Geld besonders innovativ waren. Zugleich ist wichtig, was noch geschah. Wie kommt da Johannes Gutenberg ins Spiel? Der Goldschmied Gutenberg lebte seinerzeit in der Nähe von Mainz, im Grunde war er eine Art Glücksritter, der immer wieder Ideen hatte, die aber nicht funktionierten. Das sollte sich aber ändern. Heute ist Gutenberg für seine Bibel bekannt, aber seine Druckerpresse diente zunächst einem Zweck. Das war der Druck von sogenannten Ablassbriefen. So ist es! Damals verkaufte die katholische Kirche ihren Gläubigen Ablassbriefe. Damit hatten sich die Sünden Verstorbener oder Sterbender erledigt. Das war wortwörtlich die Lizenz zum Gelddrucken, als Gutenberg mit der Druckerpresse ankam. Bis dahin hatten Mönche solche Ablassbriefe in Handarbeit schreiben müssen. Das war von der Kirche höchst unanständig, das war habgierig, aber Gott hatte eben einen ungeheuren Geldbedarf. Oder besser gesagt, seine Diener auf Erden. Da zeigt sich, wie Geld Innovation vorantreiben kann. Der Einsatz von Gutenbergs Technologie sollte für die katholische Kirche noch ein böses Nachspiel haben. Immerhin nutzte der Buchdruck vor allem dem Reformator Martin Luther. Das hat die Kirche nicht kommen sehen. Luther war das, was wir heute einen Influencer nennen. Durch diese neue Technologie konnte er die Wahrnehmung der Menschen über das Leben verändern. Und hinter lauter solchen Entwicklungen und Ereignissen steckt das Geld. Nehmen wir die Französische Revolution: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ist ein toller Slogan, aber jede Revolution braucht Geld. An dieser Stelle kam ein Mann namens Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord ins Spiel. Talleyrand war eigentlich Bischof. Als Revolutionär tat er der Kirche aber ziemlich weh. Talleyrand unternahm einen großen Raubzug und nahm der Kirche ihr Land. Dieses Land wurde in Anleihen umgewandelt, die dann als Währung dienten. In den Vereinigten Staaten leistete mit Alexander Hamilton wiederum einer der Gründerväter der jungen Nation die finanzielle Konsolidierung? Revolutionen gelten oft als glorreich, die Che Guevaras lassen sich gerne bejubeln. Aber im Hintergrund braucht es für jede erfolgreiche Revolution Stabilisatoren wie einen Talleyrand oder einen Alexander Hamilton. Was solche Menschen auszeichnet, ist ihr tiefes Verständnis vom Geld und seiner Funktionsweise. Hamilton wurde 1804 vom amtierenden Vizepräsidenten der USA, Aaron Burr, im Duell erschossen. Das ist eine unglaubliche Geschichte. Aber Hamilton hat der Welt etwas hinterlassen, der amerikanische Dollar ist sein Werk. Er ist immer noch die wichtigste Währung der Welt. Was würde Hamilton wohl vom aktuellen Zustand der USA halten? Da wäre nichts als Entsetzen. Diese Bemühungen des Weißen Hauses, Kryptowährungen einzuführen, diese überbordenden Ausgaben der US-Regierung und diese nonchalante Haltung des amerikanischen Staates gegenüber dem Dollar – das ist alles pures Gift. Der Dollar ist als Reservewährung die stärkste Waffe innerhalb der amerikanischen Soft Power überhaupt, das wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Die USA untergraben ihre eigene Position; die Intervention in Venezuela , dieser versuchte Griff nach Grönland , dürften mehr schaden als nutzen. Nicht allein die Schuldenlast der USA ist gewaltig, sondern auch die zahlreicher anderer Staaten. Die Warnungen vor einem Kollaps nehmen nicht ab. Wie ernst schätzen Sie die Lage ein? Die Deutschen haben immer Angst vor dem Zusammenbruch. Das liegt stark an den Erfahrungen der Weimarer Republik und der fortwährenden Bezugnahme darauf. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die Deutschen so viel sparen. Vorsicht schadet nicht, oder? Ganz und gar nicht. Wir haben es tatsächlich mit diesem außergewöhnlichen Schuldenberg, der sich um das Gebäude der Künstlichen Intelligenz herum aufgebaut hat, zu tun. Einer der wichtigsten Punkte in meinem Buch ist wiederum die Aussage, dass die Zentralbanken in Wirklichkeit keine Kontrolle besitzen, dass sie keine tatsächliche Möglichkeit haben, die Finanzströme der Wirtschaft zu steuern, außer dem Versuch, die Zinssätze zu ändern. Dabei sind allerdings nicht besonders erfolgreich. Wir müssen uns also große Sorgen in den nächsten Jahren machen, ein globaler Finanzcrash ist keineswegs undenkbar. Dazu kommt die politische Unruhe – nicht zuletzt durch Trumps neoimperiale Politik. In den USA ist die Lage besorgniserregend. Trumps MAGA ist eine seltsame, bizarre Bewegung, die leider mit einiger Wahrscheinlichkeit die Zukunft sein könnte. Marine Le Pen in Frankreich stammt aus dieser Welt, Nigel Farage in Großbritannien ebenso. In Deutschland sieht man es bei der AfD . Sie alle treten etwas anders auf, aber sie entstammen dem gleichen Genpool. Europa wird immer mehr wie MAGA, ich bin mir nicht sicher, ob Sozialdemokratie und Christdemokratie diesen Leuten einen guten Kampf liefern. Unterdessen wächst die Zahl der Superreichen besonders in den USA, während die soziale Ungleichheit zunimmt. Leben wir in einem Zeitalter der Gier? Bei Ihnen in Deutschland ist die Zahl der Milliardäre auch ziemlich hoch, aber diese Leute verhalten sich zurückhaltend. Man hört wenig bis gar nichts über sie. In Deutschland haben wir die Redewendung: "Über Geld spricht man nicht, Geld hat man." Das ist die deutsche Mentalität. In Amerika geht man hingegen in Reality-TV-Shows und sagt dort Sätze wie: "Ich bin sehr reich, warum bist du nicht so reich wie ich?" Aber ja, die wachsende soziale Ungleichheit ist ein enormes Problem. Erst recht, weil soziale Institutionen erodieren und sich das Gemeinschaftsgefühl auflöst. Dann kann schnell ein Typ wie Trump auftreten und verkünden: "Ich bin ein reicher Kerl, hört auf mich, dann könnt ihr es auch werden." Gibt es weitere Unterschiede zwischen der deutschen und der amerikanischen Mentalität? Die amerikanische Arbeiterklasse hasst die reichen Leute nicht. Was der amerikanische Arbeiter wirklich hasst, sind Akademiker: Anwälte, Journalisten, Fachleute insgesamt, denn diese würden auf sie herabblicken. Was wollen die Arbeiter wirklich? Selbst reich werden. In Europa hingegen haben wir eine ganz andere Klassenstruktur. Europa ist also in gewisser Weise besser dran? Ja, durchaus. Die Lage in den USA ist extrem gefährlich, Amerika ist derzeit eine Oligarchie. Trump und seine Freunde regieren. Geld bedeutet Macht, Macht beeinflusst die Politik. Schauen wir die jüngsten Ereignisse in Venezuela an. Trump hat ausdrücklich gesagt, dass es um das Öl geht. Damit sind wir wieder beim Vertrauen angelangt, das Trump augenblicklich zerstört. Sowohl in Hinsicht auf die politische Verlässlichkeit der USA als auch in Hinsicht auf den US-Dollar. Daran sägt Trump gewaltig. Trump hat ein Faible für Kryptowährungen, nicht zuletzt zur Steigerung des eigenen Vermögens. Was halten Sie von Bitcoin und Co? Der Bitcoin ist absoluter Bullshit, wie die anderen Kryptowährungen auch. Ganz ehrlich: Der Bitcoin ist eine der größten Betrügereien, die den Menschen jemals im Namen des Geldes aufgetischt wurden: Denn er ist nichts. Die Einzigen, die von ihm profitieren, sind diejenigen, die ihn schon lange haben. Der Rest zahlt drauf. Und die frühen Besitzer sind wie eine Sekte, die sich zu einer Lobbygruppe gewandelt hat: Sie versuchen, die amerikanischen Regulierungsbehörden dazu zu bewegen, es als Geld anzuerkennen. Was ist der Unterschied zwischen Dollar und Bitcoin? Die Stärke des Dollars resultiert aus einer einfachen Tatsache: Die US-Regierung verlangt von den Bürgern und Unternehmen, dass sie ihre Steuern in Dollar entrichten. Die amerikanische Wirtschaft und Gesellschaft sind also an die Währung gebunden. Der Bitcoin hat nichts davon. Der russische Revolutionsführer Lenin hat Geld einmal als die "große Illusion" bezeichnet. Da lag Lenin auch nicht falsch. Fiatgeld – also Währungen, die nicht etwa durch Gold gedeckt sind – hat einen rein psychologischen Wert. Lenin hatte übrigens etwas mit Adolf Hitler gemeinsam – und zwar hatten beide die phänomenale Macht des Geldes erkannt. Hitler wollte im Zweiten Weltkrieg die britische Währung zerstören, indem die Luftwaffe massenweise gefälschte Pfundnoten über der britischen Insel abwerfen sollte. Dazu kam es glücklicherweise nicht mehr. Lenin hingegen schmiss hingegen im russischen Bürgerkrieg die Notenpresse an, um die Währung zu schwächen und das Vertrauen in die alte Ordnung zu vernichten. Zu guter Letzt: Haben Sie einen Ratschlag für uns Deutsche, die in Sachen Geld immer so nervös sind? Die Deutschen sind doch nur ein wenig vorsichtiger als der Rest der Welt. Ich rate dazu, Geld nicht nur als eine finanzielle und wirtschaftliche Angelegenheit zu betrachten, sondern als etwas Elementares in der Geschichte der Menschheit. In der antiken Philosophie gibt es die vier natürlichen Elemente Erde, Luft, Wasser und Feuer. Geld sollten wir als das fünfte Element betrachten, eine Kraft der Innovation, die wir selbst geschaffen haben. Herr McWilliams, vielen Dank für das Gespräch.

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