Energiewende | Zwischen Sonne und Steckdose: Wie Speicher den Solarausbau retten könnten
Zuletzt entschied EnBW, ins Geschäft einzusteigen: Am Standort Philippsburg, wo der Konzern aus Baden-Württemberg zwei Atomkraftwerke zurückbaut, wird ein Batteriespeicher entstehen. Baubeginn für die Anlage mit 400 Megawatt Leistung ist im Sommer, ab Ende 2027 soll die Batterie Schwankungen aus erneuerbaren Energien ausgleichen.
Tatsächlich werden Stromspeicher immer wichtiger, einerseits, weil der Strom aus der Steckdose viel teurer ist als der mit der eigenen Solaranlage auf dem Dach produzierte: Ende 2025 waren hierzulande bereits zwei Millionen Heimbatterien mit einer Gesamtkapazität von mehr als sieben Gigawattstunden installiert. Andererseits stellt insbesondere der angezogene Solarausbau die Netzbetreiber vor Herausforderungen: Nach dem Erneuerbare-Ener
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