Добавить новость
World News in German
Новости сегодня

Новости от TheMoneytizer

Wetter-Extreme spalten Deutschland: Diese Regionen trifft der Kälte-Hammer

Eisregen im Norden, zweistellige Plusgrade im Süden: Eine ungewöhnliche Wetterlage spaltet zu Beginn des Februar Deutschland. Eine ungewöhnlich scharfe Luftmassengrenze teilt Deutschland in den kommenden Tagen in zwei Wetterzonen . Die Ursache ist ein regelrechter Kampf zweier Luftdrucksysteme, wie es etwa Meteorologen von Kachelmannwetter beschreiben: Das Hoch "Daniel" lenkt eisige Kontinentalluft aus Skandinavien und Russland in die Nordosthälfte Deutschlands . Gleichzeitig führt das Tief "Opika" vom Atlantik her warme Luftmassen in den Südwesten der Bundesrepublik heran. Die Folge ist ein enormer Temperaturunterschied. Während im Norden und Nordosten die Temperaturen tagsüber auf Werte um minus 7 Grad sinken, klettert das Thermometer im Süden örtlich auf bis zu 12 Grad im Plusbereich. Die Diplom-Meteorologin Renate Molitor erklärt für t-online: "Die Temperaturunterschiede zwischen Vorpommern und dem äußersten Westen und Südwesten betragen dann bis zu 20 Grad." Kälteglocke über Russland : Notstand bei minus 55 Grad und meterhohem Schnee Polarwirbel und Amoc schwächeln: " Langer, arktischer Winter droht" Der Wind aus östlichen Richtungen verschärfe dabei die Kälte in der Nordosthälfte Deutschlands. Die gefühlte Temperatur liege am Wochenende regional dauerhaft zwischen minus 10 und minus 20 Grad, so die Prognose der Meteorologin. Kampf der Wettersysteme bringt Gefahren mit Dabei laufen die Tiefdruckausläufer aus dem Westen immer wieder gegen das Hoch, das aus dem Nordosten drängt, an. Damit verschärft sich eine Grenzwetterlage, die vielerorts zu gefährlichen Verhältnissen führen kann. Entlang dieser meteorologischen Grenze kommt es wiederholt zu Niederschlägen – teils als Schnee, teils als Regen, mitunter aber auch als gefrierender Regen oder Eisregen, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) . Die Folge: örtlich erhebliche Glätte. Die Prognose: Kurze Beruhigung des Wetters am Freitag Im Laufe des Freitags zieht das aktuelle Niederschlagsfeld nach Norden ab. Dahinter stellt sich eine vorübergehende Wetterberuhigung ein. Zwar bleibt der Himmel vielerorts stark oder wechselnd bewölkt, doch die Intensität der Niederschläge lässt deutlich nach. Gelegentlich kommt es noch zu einzelnen Schauern – südlich einer Linie von Münster bis Nürnberg meist in Form von Regen, nördlich davon häufiger als Schneeschauer. Die Temperaturen unterscheiden sich dabei deutlich: Im Süden werden Werte zwischen 1 und 6 Grad erreicht, im Norden liegen sie überwiegend zwischen minus 3 und 1 Grad. Winter in Berlin : Temperaturen fallen unter minus 10 Grad Doch am Samstag rennt das Tief aus dem Westen erneut gegen das Hoch an. Es verlagert sich von Frankreich nach Deutschland und bringt erneut unbeständiges Wetter mit sich. Vor allem im Westen und Südwesten kann es zu einzelnen Regenschauern kommen. Östlich einer Linie zwischen Hamburg und dem Schwarzwald bleibt es dagegen weitgehend trocken. Bei auflockernder Bewölkung sind dort auch kurze sonnige Momente möglich. Immense Temperaturunterschiede am Samstag Auch die Temperaturen spiegeln die Zweiteilung der Wetterlage wider: Westlich der Linie Münster – München können Tageshöchstwerte von 2 bis 6 Grad erreicht werden; über dem äußersten Westen und Südwesten lokal sogar 10 Grad. Weiter nach Osten bleibt es deutlich kälter. Dort fallen die Temperaturen auf Werte zwischen minus 5 und minus 7 Grad. Der lebhafte Ostwind sorgt dafür, dass sich die Temperaturen noch kälter anfühlen – zwischen minus 10 und minus 13 Grad am Tag. Grenzwetterlage verschärft sich zum Start in den Februar Zwischen dem 1. und 3. Februar verschärft sich die Grenzwetterlage weiter. Deutschland zeigt sich dann wie geteilt: Während die Temperaturen nördlich einer Linie zwischen Münster und Dresden auf Werte bis minus 7 absinken, sind südlich davon Werte zwischen 0 und 6 Grad zu erwarten. Im äußersten Süden und Südwesten können lokal bis zu 12 Grad erreicht werden. Kältewelle in Russland: Schneewalze erreicht Moskau und bricht Rekorde Anfang Februar – ein Land, zwei Jahreszeiten Zugleich ziehen aus Südwesten wiederholt Niederschlagsgebiete heran, die sich zügig über das Land ausbreiten. Der Nordosten bleibt dabei meist trocken oder bekommt nur ein paar Schneeflocken ab. In der Übergangszone zwischen den Luftmassen wird es kritisch: Schnee, Schneeregen, gefrierender Regen oder Eisregen sind möglich. Weiter südlich fällt Regen. Der Himmel bleibt dabei überwiegend stark bewölkt. Nur im Nordosten sowie in einigen Alpentälern sind sonnige Phasen möglich – dort bleibt es jedoch klirrend kalt, mit gefühlten Temperaturen von teils unter minus 15 Grad. Auch in der neuen Woche halten sich die extremen Unterschiede. Während der Nordosten weiterhin im Dauerfrost verharrt, steigen die Temperaturen in der Südwesthälfte regelmäßig über den Gefrierpunkt. Am Rhein bleibt es oft frostfrei, mit Tageshöchstwerten um 9 Grad. In Regionen mit Ostwind liegen die gefühlten Temperaturen dagegen weiterhin unter minus 10 Grad, insbesondere in Vorpommern und der Uckermark . Wetter bleibt Anfang Februar unbeständig Auch in der weiteren Entwicklung bis zum 8. Februar bleibt das Wetter unbeständig und vielfach winterlich. Besonders im Nordosten herrscht weiterhin Dauerfrost – teils mit Tiefstwerten bis minus 11 Grad in der Nacht. Auch tagsüber bleibt es dort bei minus 3 bis 0 Grad, mit mäßigem bis frischem Ostwind und stürmischen Böen an den Küsten und in höheren Lagen. Die Temperaturen steigen im Süden tagsüber auf 0 bis 8 Grad, am Oberrhein stellenweise bis 10 Grad. In den Nächten sinken die Werte verbreitet auf 0 bis minus 6 Grad – mit dem tiefsten Frost erneut im Nordosten.

Читайте на сайте


Smi24.net — ежеминутные новости с ежедневным архивом. Только у нас — все главные новости дня без политической цензуры. Абсолютно все точки зрения, трезвая аналитика, цивилизованные споры и обсуждения без взаимных обвинений и оскорблений. Помните, что не у всех точка зрения совпадает с Вашей. Уважайте мнение других, даже если Вы отстаиваете свой взгляд и свою позицию. Мы не навязываем Вам своё видение, мы даём Вам срез событий дня без цензуры и без купюр. Новости, какие они есть —онлайн с поминутным архивом по всем городам и регионам России, Украины, Белоруссии и Абхазии. Smi24.net — живые новости в живом эфире! Быстрый поиск от Smi24.net — это не только возможность первым узнать, но и преимущество сообщить срочные новости мгновенно на любом языке мира и быть услышанным тут же. В любую минуту Вы можете добавить свою новость - здесь.




Новости от наших партнёров в Вашем городе

Ria.city
Музыкальные новости
Новости России
Экология в России и мире
Спорт в России и мире
Moscow.media






Топ новостей на этот час

Rss.plus





СМИ24.net — правдивые новости, непрерывно 24/7 на русском языке с ежеминутным обновлением *