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Elon Musk in neuen Epstein-Akten belastet

Elon Musk und US-Handelsminister Howard Lutnick haben wohl Besuche auf den Epstein-Inseln erwogen. Neue Dokumente zeigen E-Mails mit dem Sexualstraftäter. Elon Musk hat laut Dokumenten, die das Justizministerium am Freitag veröffentlicht hat, mehrere E-Mails mit Jeffrey Epstein ausgetauscht, um Reisen zu einer von Epsteins Karibikinseln zu koordinieren. Musk hatte zuvor behauptet, dass er Versuche von Epstein zurückgewiesen habe, ihn zu einem Besuch auf einer der beiden Inseln zu bewegen, die Epstein gehörten – Great St. James und Little St. James – in den Amerikanischen Jungferninseln. Little St. James war ein Epizentrum von Epsteins jahrzehntelangem Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen. In einer E-Mail vom 24. November 2012 fragt Epstein Musk: "Wie viele Leute kommen mit Dir im Heli zur Insel?" Musk antwortete: "Wahrscheinlich nur Talulah [Musks damalige Frau, die Red.] und ich. Wann sind die wildesten Partys?" US-Newsblog: Alle aktuellen Informationen Epstein-Skandal: Eugenie wendet sich von Vater Andrew ab Am 13. Dezember 2013 schrieb Musk eine E-Mail an Epstein: "Ich werde über die Feiertage in der Gegend der Britischen Jungferninseln/St. Barth sein. Gibt es einen guten Zeitpunkt für einen Besuch?" Aus den E-Mails geht nicht eindeutig hervor, ob Musk letztlich wirklich zu Besuch war. "Ich dachte, du wolltest Donald nicht einbeziehen" Auch US-Präsident Donald Trump wird in den jetzt veröffentlichten Akten erwähnt. Eine E-Mail-Kommunikation legt nahe, dass Jeffrey Epstein und eine Person, die offenbar Ghislaine Maxwell war, im Jahr 2011 über den Umgang mit neuen Vorwürfen berieten. Eine Frau hatte behauptet, 1998 mit 15 Jahren im Trump-Resort Mar-a-Lago gearbeitet zu haben. Epstein ging ursprünglich davon aus, sie sei 17 Jahre alt gewesen und habe erst im Jahr 2000 dort gearbeitet. Epstein wandte sich in der Korrespondenz zunächst an Nicholas Ribis, einen früheren Manager in Trumps Resort-Imperium. "Wer könnte das verifizieren, ich weiß nicht, wie Donald reagieren würde?", schrieb Epstein in der E-Mail. Anschließend leitete er die Nachricht an "GMAX" weiter. "GMAX" antwortete laut E-Mail: "Ich dachte, du wolltest Donald nicht einbeziehen." Ob und wie Donald Trump tatsächlich informiert wurde, geht aus den veröffentlichten Dokumenten nicht hervor. Trumps Handelsminister wollte wohl Epstein-Insel besuchen Der Handelsminister der Vereinigten Staaten, Howard Lutnick, soll laut den Dokumenten engeren Kontakt zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehabt haben als bislang bekannt. Wie die "New York Times" unter Berufung auf die freigegebenen Unterlagen berichtet, wollte Lutnick Epstein auf dessen Insel in der Karibik besuchen. Der Bericht lässt offen, ob der Besuch tatsächlich stattgefunden hat. Es soll auch einen regen Austausch gegeben haben. In einer E-Mail von Epsteins Assistentin aus dem Jahr 2011 heißt es: "Howard Lutnick hat nach Ihrem Anruf zurückgerufen." In einer weiteren E-Mail von Epsteins Assistentin steht: "Howard Lutnick wird Sie um 17 Uhr besuchen." Im selben Jahr lautet die Überschrift eines Eintrags: "Drinks mit Howard Lutnick". Im folgenden Jahr kommunizierten sowohl Lutnicks Frau als auch sein Assistent mit einem Assistenten von Epstein, um einen Besuch und ein Mittagessen auf einer von Epsteins Karibikinseln zu vereinbaren, wie aus E-Mails hervorgeht. Mit mehr als einem Monat Verspätung hat das US-Justizministerium am Freitag in Washington rund 3,5 Millionen Seiten aus der Epstein-Affäre veröffentlicht. Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche sprach von "mehr als drei Millionen Seiten" Material, darunter 2.000 Videos und 180.000 Fotos. Laut Blanche sei der Veröffentlichungsprozess damit abgeschlossen. Epstein vermittelte Dinner für Andrew Die jüngst veröffentlichten Akten scheinen auch Einblick in dessen Korrespondenz mit dem früheren britischen Prinzen Andrew (65) zu geben. Auch Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson (66) dürfte in den Akten auftauchen. So scheint aus einem E-Mail-Verlauf hervorzugehen, dass Epstein im Jahr 2010 für Andrew ein Dinner mit einer 26-jährigen Russin in London vermittelte - kurz nachdem der US-Amerikaner seine Strafe wegen Prostitution Minderjähriger abgesessen hatte. In der Antwort, die mit Andrews Signatur "HRH The Duke of York KG" versehen und mit dem Buchstaben "A" unterzeichnet ist, heißt es: "(...) ich wäre entzückt, sie zu sehen". Weitere E-Mails zeigen, dass Epstein ein Abendessen mit prominenten Teilnehmern für Andrew plante. In einem E-Mail-Entwurf schrieb Epstein auch über Microsoft-Gründer Gates. Er habe ihm geholfen "Drogen zu besorgen", damit dieser die "Folgen von Sex mit russischen Mädchen" bewältigen könne. Zudem habe er dem Unternehmer "heimliche Treffen mit verheirateten Frauen" ermöglicht. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden. Schärfe Kritik an Verzögerung der Freigabe Die Demokraten im US-Kongress hatten der Regierung von Ex-Präsident Donald Trump vorgeworfen, mit der Verzögerung gegen das Epstein-Akten-Transparenzgesetz verstoßen zu haben. Dieses hatte eine Veröffentlichung der meisten Dokumente bis zum 19. Dezember vorgeschrieben. Sanktionen für eine verspätete Freigabe sieht das Gesetz allerdings nicht vor. Die Regierung begründete die Verzögerung mit dem Schutz der Opferidentitäten. Dennoch seien laut Justizministerium "prominente Persönlichkeiten und Politiker" bei der Schwärzung nicht ausgespart worden. In den Akten finden sich laut Ministerium auch "einige pornografische Bilder". Demokraten vermuten, Trump habe versucht, sich durch die langsame Veröffentlichung zu schützen. Der demokratische Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, sagte: "Ist jedes Dokument veröffentlicht, das den Begriff ‘Trump’ enthält?" Auch der Inhalt der drei Millionen Seiten, die nicht veröffentlicht wurden, sei weiter unklar. Epstein war 2019 in Untersuchungshaft tot aufgefunden worden. Laut offiziellen Angaben handelte es sich um Suizid. Hinweis der Redaktion: Berichte über Suizide können wissenschaftlichen Studien zufolge Anreiz für Nachahmungen geben. Wir berichten daher nur dann über Selbsttötungen, wenn die Betroffenen besonders prominent oder die Begleitumstände außergewöhnlich sind. Falls Sie selbst viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe.

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