Der grausame Mord an einer 32‑Jährigen aus Eritrea sorgte im November für Entsetzen: Auf der A45 waren ihre Hände gefunden worden, ihren drei Monate alten Säugling hatte man vor einem Kloster in Hessen gefunden. Am Samstag nahmen Hunderte Trauergäste in Frankfurt Abschied. Dort berichten Angehörige erstmals, was hinter dem Verbrechen steckt – und wie die Familie auf Gerechtigkeit hofft.