Ein Pokerspiel zwischen Insassen der Justizanstalt Suben endete im Februar 2025 mit einem schwer verletzten Häftling. Als Täter angeklagt war ein zigfach vorbestrafter 36-Jähriger. Er sollte laut Anklage seinem Widersacher, der ihn beruhigen wollte, eine tiefe Schnittwunde verpasst haben. Doch alles kam anders.