Eine Wissenschaftlerin warnt vor sogenannten freilebenden Amöben, mikroskopisch kleinen Organismen, die in Seen, Flüssen und sogar in Leitungswasser vorkommen können. Manche von ihnen, darunter die berüchtigte „Gehirnfresser-Amöbe“ Naegleria fowleri, können beim Eindringen in die Nase schwere Hirninfektionen auslösen. Angesichts steigender Temperaturen durch den Klimawandel und teilweise maroder Wassersysteme besteht weltweit dringender Handlungsbedarf.