„Als kleines Kind träumt man davon“, jubelte Ariane Rädler über ihre Goldmedaille in der Team-Kombination gemeinsam mit ihrer Partnerin Katharina Huber. Rädler musste in ihrer Karriere bereits vier Kreuzbandrisse verkraften. „Ich habe viel durchgemacht, da war der Traum kurz weg. Ich habe mich immer wieder zurückgekämpft. Umso schöner ist es, dass es jetzt doch noch geklappt hat. Man glaubt es eigentlich gar nicht mehr“, freute sich Rädler.