Je öfter man darüber rede, desto leichter werde es, sagte Ariane Rädler, Vierte im Olympia-Super-G, nur eine Hundertstelsekunde hinter Teamkollegin Cornelia Hütter: „Das ist das Bitterste. Es tut natürlich sehr weh, aber auf der anderen Seite hilft mir meine Goldmedaille. Und die Conny hat ihre olympische Medaille. Ich freue mich brutal für sie“, sagte die Vorarlbergerin. Eine Aussage, die zur Teamkombi-Olympiasiegerin passt. Dass sie zu nett sei, habe sie schon öfter gehört.