Fans werden heuer am Wiener Donauinselfest möglicherweise mehr Zeit mit ihren Lieblingskünstlern verbringen dürfen. Denn bei der 43. Ausgabe des Gratisfestivals werden manche Auftritte länger dauern als sonst üblich. Die neuen Slots sind jedoch weniger eine Reaktion auf Besucherwünsche, sondern eine Sparmaßnahme. Die Gesamtzahl der Acts wird zugleich geringfügig reduziert. Laut den Organisatoren wird das DIF-Budget zwar gleichbleiben, die Kosten sind jedoch gestiegen.