„Lieber Epstein, bin gerade mit Boys und Toys in Afghanistan“: Was enthüllt diese E-Mail?
Die jüngst veröffentlichten Epstein-Akten, die vom US-Justizministerium freigegeben wurden, schockieren mit ihren Details weiterhin die Weltöffentlichkeit. Ein großes Problem ist allerdings die Art und Weise ihrer Freigabe: Es gibt weder Ordnung noch Struktur. Jeder darf, aber jeder muss auch suchen, wie es ihm beliebt. Als würde die Trump-Regierung uns sagen: „Hier, fresst und seid nun endlich zufrieden!“
Bei meinem ersten Blick auf die Dokumente fokussierte ich mich deshalb nur auf jene Bereiche, die mit meiner alltäglichen Arbeit zu tun haben: die Kriegs- und Krisengebiete von Nahost bis nach Afghanistan und Pakistan.
Und genau dabei stieß ich auf eine schockierende Mail. Sie stammte vom US-Milliardär und Luxushotelinhaber Thomas Pritz
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.