Romano, der beliebte „Hauptmann von Köpenick“, meldet sich am Freitag mit seinem Konzeptalbum „Körper“ tatkräftig zurück. In zwölf Songs verknüpft er Science-Fiction, Poesie und Autobiografisches mit verschiedenen Körperteilen – humorig und doppeldeutig. Bevor er damit ins Wiener Flucc kommt, erzählt er der „Krone“, wie es dazu kam, welches Lied besonders herausfordernd war und warum er Tabuthemen aufbrechen möchte.