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Bike der Woche powered by bike-components: Sour Pasta Party von IBC-User rainozeros

Mit dem Sour Pasta Party hat sich IBC-User rainozeros seinen Traum von einer simplen Spaßmaschine aus Stahl verwirklicht. Ein richtig cleaner und schicker Aufbau runden das Gesamtkonzept des starren Singlespeeders ab. Viel Spaß mit diesem Bike der Woche!

Dank bike-components als Sponsor gibt’s auch für dieses Bike der Woche einen Gutschein für bike-components.de im Wert von 50 €. Viel Spaß damit! Außerdem qualifiziert sich jedes Bike der Woche für den großen Jahresgewinn am Ende der Saison.

Bike der Woche powered by bike-components

Sour Pasta Party, rainozeros

# Das Sour Pasta Party von IBC-User rainozeros.
Diashow: Bike der Woche powered by bike-components: Sour Pasta Party von IBC-User rainozeros
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MTB-News.de: Hallo rainozeros, dein Bike hat sich vor lauter Likes kaum retten können und es direkt unter die beliebtesten Fotos der Woche im Fotoalbum geschafft. Wie ist es zu deinem Bike gekommen, das wir heute als Bike der Woche vorstellen?

Das Sour Pasta Party schwebte mir schon länger vor. Es ist einfach ein wunderschönes Rad was Sour da entwickelt hat und mir gefällt das EBB-Konzept, da man dann hinten keine Verstellschrauben benötigt (sieht meiner Meinung nach nicht so ästhetisch aus). Zum damaligen Zeitpunkt störten mich aber das 27,2 mm Sattelrohr und die zu XC-lastige Geometrie. 2024 kündigte Sour eine adaptierte Geometrie an und dann hieß es nur noch warten. Zwischenzeitlich begutachtete ich verschiedene Farbvarianten und entdeckte dann die Blackberry-fade-to-raw Variante, für die ich mich entschied. Schlussendlich konnte ich im November 2024 den Bestellbutton klicken und fügte nach ein wenig Unentschlossenheit dann noch die Pasta Stahlgabel hinzu.

Ich musste, wie andere auch, etwas länger auf den Rahmen warten. Schlussendlich kam er dann im Juli 2025 an und der Aufbau mit den bereits verstaubten Teilen konnte beginnen. Ein paar Tipps konnte ich mir bereits während der Wartezeit im Aufbaufaden von den netten Kollegen holen. Somit ist es bis auf einige Kleinigkeiten so geworden wie angedacht.

Worauf hast du beim Aufbau deines Bikes besonders geachtet?

Ästhetik gepaart mit Einfachheit, das war das Grundkonzept für den Aufbau. Durchgehend Stahl-Anbauteile zu verwenden wäre wünschenswert gewesen, aber das Gesamtgewicht sollte doch nicht zu hoch ausfallen. Somit kamen dann zumindest die Stahlkurbeln von Cybercycles ins Spiel, der Vorbau blieb bei Alu, der Lenker wurde Carbon. So viele Teile gibt es ja beim Singlespeeder nicht. Wichtig war aber das Prinzip: stay simple! Also, so wenig Kabelsalat wie möglich. Ein Vorteil des Singlespeedens – keine Schaltseile. Da ich bei den letzten Singlespeedern auch bereits Variostützen mit Sattelhebel gefahren bin, blieb ich auch hier dabei. Noch ein Kabel weniger. Das Prinzip der Einfachheit erschafft an sich schon eine sehr anmutige Ästhetik. Letzteres wurde dann noch durch das Fraezen Kettenblatt, die Oil Slick Kette, Ventile und Naben als auch die lila PNW Griffe perfekt abgerundet.

Bei den Reifen war zuerst der Fokus auf geringem Kraftverlust beim Treten, weshalb die Maxxis Aspen zuerst ans Rad kamen. Da der Komfort und der Grip dann doch irgendwie fehlten, blieb ich nach einigen Reifenexperimenten bei der Kombination Terravail Coronado und Maxxis Rekon hängen. Soweit der beste Kompromiss aus geringem Rollwiderstand, Grip und Dämpfung. Das Rad soll soll ja auch bei jedem Wetter zu jeder Jahreszeit bewegt werden. Somit war der Aufbau fertig. Und ich zufrieden.

# Das Fraezen Kettenblatt ist an schöner Fräßarbeit kaum zu toppen.
# Mit starrer Gabel lässt sich wieder der Untergrund spüren.
# Die Sattelhöhe wird mit der KS Dropzone Sattelstütze um bis zu 125 mm verstellt – und das ganz ohne Kabel
# Eine reicht - Singlespeed als Lifestyle.

Wie geht es mit deinem Bike weiter?

Soweit bin ich sehr zufrieden mit dem Aufbau. Dem Prinzip der Einfachheit folgend, soll der Bling-Bling-Faktor nicht zu sehr in den Vordergrund rücken. Tunen und pimpen könnte man hier noch unendlich. Soweit denke ich, dass es erst einmal bleibt wie es ist.

Welchen Einsatzbereich hat das Bike?

Die local Trails vor meiner Haustüre im Wienerwald. Es sind eher einfache, glattgeleckte Singletrails mit nicht allzu langen Anstiegen, dafür wechselhaft und kurz und knackig in den Uphills. Die Wurzeln kann man zählen, Steine gibt es nur jene, die man sich selbst in den Weg legt. ;)

Was wiegt das Bike?

11,5 kg

# Das Motto der Singlespeeder.
# Kaum Kabel sorgen für einen sehr cleanen Look.
# In Sachen Reifen kommt eine Kombination aus Terravail Coronado und Maxxis Rekon zum Einsatz

Was ist dein persönliches Highlight an deinem Bike der Woche?

Einerseits der Rahmen an sich, aber abgesehen davon der Antrieb mit den Cybercycles Kurbeln, Fraezen Kettenblatt und OilSlick Kette.

Wie fährt sich das Rad?

Soweit habe ich alles perfekt getroffen. Die Geometrie habe ich noch ein wenig mit dem Reset Anglespacer verfeinert. Aber sonst passt es wie angegossen. Es fährt sich nicht zu agil und nicht zu schwerfällig. Ich kann damit auf den Hometrails KOMs jagen, verspielt die Kurven zirkeln und bergauf alle vorhandenen Watt in Vortrieb umwandeln. Ich komme zwar nicht alle +12% Steigungen mit 32:18 hoch, aber es schiebt sich auch ganz gut. :) Aber das ist auch gut so – das Bike macht einem die Grenzen wieder bewusst. Die Topographie bestimmt die Kadenz und den Puls. Und wenn die Kurbelumdrehung langsamer als 35 U/min wird und man zum Schieben gezwungen wird, ist ein wenig Entschleunigung genau das, was das Prinzip der Einfachheit wieder in den Vordergrund rückt.

Wie bist du zum Mountainbiken gekommen?

Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste als 76er Baujahr und kann daher auf die Anfänge des Mountainbikes in Europa seit 1989 zurückblicken. Damals kaufte mir mein Herr Papa mein erstes Mountainbike. Seither habe ich den Sport in allen Facetten erlebt. Zuerst XC-Rennen, dann Marathons, Fahrradbotendienst, Mechaniker, Verkäufer. 1997-1998 in Kanada habe ich die Anfänge des Freeridens miterlebt (und bin auf der Intensiv gelandet). Ich bin dem Übergang zum Enduro mit Einfach-Antrieben und Variostützen gefolgt und habe zuletzt eben das Singlespeeden und Bikepacking für mich entdeckt.

Auch wenn ich immer wieder andere Spielarten das Radsports ausprobierte, blieb ich immer dem Mountainbike treu. Es gab in meinem Leben nur ein Jahr, an dem ich nicht am Mountainbike saß: das war als ich nach meinem schweren Sturz in Kanada ein Jahr mit Operationen und Therapien beschäftigt war.

Ich liebe die Natur, die Ruhe beim Bergauffahren, die Action beim Bergabballern – es ist die perfekte Kombination aus Sport, Natur und Adrenalin. Es ist pure Leidenschaft. Aus dem Grund besitze ich auch nur Mountainbikes. Alles andere war schon da, aber verstaubte schlussendlich bevor es in den Gebrauchtmarkt wanderte.

# In rust we trust.
# Das perfekte Gerät für wechselnde Topographie.
# Mit dem Sour Pasta Party im grünen Wienerwald.

Mountainbiken als Lifestyle / die Industrie – deine Sicht.

Singlespeeding an sich ist für mich eine Art zu leben geworden. Es ist meine persönliche Antithese zu den modernen, übertechnologisierten Entwicklungen im MTB-Sektor. Wir haben schon Bahnbrechendes erreicht in der Entwicklung, die unseren Sport so viel angenehmer machen. Dazu gehören für mich die beinahe pannensicheren Reifensysteme, Variostützen, funktionierende Bremsen und gute Geometrien. Mittlerweile reicht uns das aber nicht mehr. Egal ob Trail oder Bike – alles muss ein Maximum an Komfort, Gemütlichkeit und Zeitersparnis generieren, bis wir schlussendlich gar nichts mehr spüren und weder uns selbst noch unsere Umgebung wahrnehmen. Alle Steine werden am Flowtrail des Lebens kleinpüriert. Motoren, Akkus und Computer bringen uns mehrmals noch oben. Blut, Schweiß und Tränen – das kennen wir nur mehr aus den Erzählungen unserer Großeltern.

Diesen Entwicklungen entgegen, reduziere ich bei meinem Pasty Party auf das Wesentliche: ich möchte wieder spüren, was unter mir ist, ich will dem Rhythmus der Unebenheiten und Steigungen des Lebens folgen. Ich möchte mich bewusst entschleunigen, um wieder wahrzunehmen, was sonst im Highspeed an mir vorbeirauscht.

Ich sträube mich bei weitem aber nicht gegen Technologien an sich. Auch ich besitze noch Bikes mit Schaltung und Federung (oha!). Entwicklung und Trends sind ja gut, wenn sie der Gesamtheit des Erlebnisses dienlich sind und keine Entfremdung von der Natur bewirken. Letzteres ist leider prädominant in unserer Gesellschaft vorhanden. Und das spiegelt sich natürlich auch bei den Trends und Entwicklungen im Mountainbikesektor wider.

Du und die Internet Bike Community – wann und wie bist du zu uns gekommen und was verbindest du mit der IBC?

Ich bin erst 2004 zur IBC gestoßen. Letztendlich war es der zunehmenden Online-Aktivität geschuldet. Wie ich dazu gekommen bin, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. Da sich die österreichische Online-Szene aber nach wie vor eher in Grenzen hält und man daher schwer findet, was man sucht, liegt der Abstecher über die Grenze zu unseren Nachbarn auf der Hand. Ich habe übrigens mehr Räder und Teile über den IBC-Markt verkauft als über den österreichischen Gebrauchtmarkt Willhaben oder Ebay.

Aber gerade auch was mein Fetisch zu Stahlrahmen anbelangt (ich besitze nur Stahlräder), trifft man hier relativ schnell auf Gleichgesinnte. Vor allem gefällt mir, dass es im IBC so viele Bastler und Tüftler gibt, die unglaubliche Fertigkeiten in ihren Kellerwerkstätten an den Tag legen. Ich bin zwar nicht sehr intensiv im Forum unterwegs, da ich generell froh bin, wenn ich mir Bildschirmzeit ersparen kann, aber wenn, dann findet man hier in der Regel, was man sucht.

Technische Daten: Sour / Pasta Party / 2024

Rahmen
!!Sour Pasta Party, !!Medium
Gabel
!!Sour Party Fork, !!0 mm (starr)
Steuersatz
Deda ZS44/EC44
Bremsen
Shimano MT410, Galfer Wave !!(180/160 mm)
Vorbau
Answer Vorbau, !!45 mm, !!0°
Lenker
PNW Loam Bar !!780 mm, !!25mm25 mm rise, !!31.8mm31,8 mm
Griffe
PNW Loam Grips
Felgen
Pancho Status, !!29″, !!30 mm Innenweite
Naben
Pancho Oil Slick Naben, !!110/148 Boost
Reifen
Terravail Coronado !!29×2.8, Maxxis Rekon !!29×2.4
Kurbel + Innenlager
Cybercranks OR, !!170 mm
Kettenblatt / Kettenblätter
Fraezen Sram 32 mm
Pedale
BC Basic Plattformpedale
Kette
KMC X11 !!Aurora Blue
Kassette
Absolute Black Singlespeed Cog !!18 Zähne
Sattel
Fabric Scoop
Sattelstütze
KS Dropzone !!125 mm
Sattelklemme
!!im Rahmen integriert
Sonstiges
!!Das Highlight ist das Zusammenspiel aus Einfachheit und Ästhetik. :)

Über das Bike der Woche

Ihr habt auch ein Bike, das sich bestens in die ehrenhafte Riege der „Bikes der Woche“ einfügen kann? Dann lest euch die Regeln für folgendes Album durch und ladet ein Bild in selbiges hoch. Viel Erfolg! Die Regeln: So wird dein Bike „Bike der Woche powered by bike-components“

Das Album findet ihr hier: mtb-news.de/s/55943.

Die 20 letzten Bikes der Woche findet ihr hier: 

Alle Bikes der Woche? Hier klicken!

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