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Busse und Tram stehen still: Warnstreik im Nahverkehr - Verdi sieht gute Beteiligung

Stern 

Erst vor wenigen Wochen traten die Beschäftigten im Nahverkehr in den Warnstreik. Nun standen erneut Busse und Straßenbahnen in vielen Städten des Brandenburgs still.

Mit einem großen Warnstreik hat die Gewerkschaft Verdi weite Teile des Nahverkehrs in Brandenburg lahmgelegt. "Die Beteiligung war sogar noch besser als beim ersten Warnstreik", sagte Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Germanus. In vielen Betrieben seien "die Pforten komplett geschlossen geblieben". In insgesamt 16 Nahverkehrsbetrieben hatten sich Mitarbeiter an dem Warnstreik beteiligt. 

Streikaufruf für 48 Stunden 

Die Gewerkschaft Verdi rief im Tarifstreit mit dem kommunalen Arbeitgeberverband für 48 Stunden zum Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr auf. "Der öffentliche Nahverkehr ist lahmgelegt", sagte ein Sprecher der Potsdamer Stadtwerke. Im Stadtverkehr sei kaum etwas gefahren. Auch in anderen Städten wie in Cottbus und Frankfurt (Oder) blieben Busse und Straßenbahnen auf dem Betriebsgelände. 

Auch am Samstag wollen einige Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe den Warnstreik fortführen. In Potsdam soll der Betrieb am Samstag aber wieder normal anlaufen. Welche Betriebe sich weiter beteiligen wollen, könne sie nicht sagen, sagte die Verdi-Sprecherin. 

16 Unternehmen beteiligt 

Bereits Anfang Februar hatte Verdi einen Warnstreik organisiert. Zu den teilnehmenden Betrieben gehörten nun auch wieder 16 Unternehmen: die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft, Barnimer Busgesellschaft, Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder), Busverkehr Oder-Spree, Mobus Märkisch-Oderland Bus, Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn, Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft, Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel, Verkehrsbetrieb Potsdam, Regiobus Potsdam Mittelmark, Havelbus Verkehrsgesellschaft, Verkehrsgesellschaft Teltow Fläming, Cottbusverkehr, Spree-Neiße Cottbusverkehr, Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme Spreewald und die Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz. 

Die Gewerkschaft Verdi fordert für die Beschäftigten die Absenkung der Arbeitszeit von 39 auf 36 Wochenstunden, eine Gehaltserhöhung von zwölf Prozent, mindestens aber 400 Euro. Außerdem soll es ein 13. Monatsgehalt und eine Erhöhung auf 32 Urlaubstage für die Beschäftigten pro Jahr geben. Die Ruhezeiten zwischen den Schichten sollen von zehn auf elf Stunden angehoben werden.

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