Humanitäre Hilfe: Prinz Harry und Herzogin Meghan in Jordanien – ihre Reise in Bildern
Prinz Harry und Meghan zog es die vergangenen Tage aus wohltätigen Zwecken nach Jordanien. Ein Trip, wie für Royals gemacht, nur sind sie doch gar keine mehr.
Der Besuch von Meghan, der Herzogin von Sussex, und Prinz Harry in Jordanien war kein offizieller royaler Termin, sondern eine humanitäre Arbeitsreise. Obwohl der Ablauf stark den aktiv arbeitenden Royals glich.
Zwei Tage lang standen Gesundheitsversorgung, psychische Unterstützung und die Lage von Geflüchteten im Mittelpunkt. Damit knüpften die beiden an ihr internationales Engagement jenseits des britischen Königshauses an.
Zentrale Station war die Hauptstadt Amman. Dort besuchten sie medizinische Einrichtungen, die schwer kranke Kinder aus Krisengebieten behandeln. In Gesprächen mit Ärzten und Familien informierten sie sich über die Herausforderungen einer Versorgung unter schwierigen politischen und finanziellen Bedingungen.
Bei einem Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der World Health Organization, darunter WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus, ging es um internationale Kooperationen und Strategien für die Gesundheitsversorgung in Konfliktregionen. Auch der Besuch eines Rehabilitationszentrums für Suchtkranke setzte einen Schwerpunkt auf mentale Gesundheit und gesellschaftliche Reintegration.
Prinz Harry und Meghan trafen das jordanische Königshaus nicht
Zum Abschluss informierten sich Meghan und Harry im King Hussein Cancer Centre über moderne Krebsbehandlungen und internationale Partnerschaften. Während ihres Aufenthalts kamen Harry und Meghan zwar mit Prinzessin Basma Bint Talal, einer Tante von König Abdullah, zusammen – ein Treffen mit dem König oder dem Kronprinzen von Jordanien fand jedoch nicht statt. Es heißt, dass Prinz William und König Charles mit dem jordanischen Königshaus befreundet sein sollen.
Gegenüber der „Daily Mail“ erklärte ein Insider, die Sussexes seien über diesen Umstand „enttäuscht“ gewesen. Zugleich ordnete die anonyme Quelle den Besuch ein: „Es ist ein pseudoköniglicher Besuch, der viele Dinge nachahmt, die sie getan hätten, als sie noch Teil der Royal Family waren, aber es scheint an der zeremoniellen Seite zu mangeln. (...) Ist es eine Brüskierung? Harry und Meghan haben auf früheren Reisen Staatschefs oder andere Würdenträger getroffen, daher könnte man das auch bei dieser Reise erwarten.“
Der Sinn des Besuchs soll vorwiegend darin gelegen haben, Aufmerksamkeit auf humanitäre Krisen zu lenken und internationale Gesundheitsinitiativen sichtbar zu unterstützen.