Tiere: Chemnitzer Tierpark lockert Schutzmaßnahmen
Nach dem Fund toter Hühner musste der Tierpark Chemnitz zu drastischen Maßnahmen greifen. Nun hat sich Lage entspannt - der Park gibt Entwarnung.
Nach einem Ausbruch der Vogelgrippe im Tierpark Chemnitz werden die Schutzmaßnahmen nun wieder aufgehoben. Besucherinnen und Besucher haben laut der Stadt ab Donnerstag wieder Zugang zu allen Tieren. Die Nachtestungen aller Vogelarten seien demnach negativ gewesen.
Ursache der Schutzmaßnahmen war Geflügelpest
Anfang Februar waren tote Hühner am Ententeich des Tierparks aufgefunden worden. Daraufhin war die aviäre Influenza bei 51 von 67 Vögeln im Gänse- und Ententeich nachgewiesen worden. Der gesamte Bestand von 286 Vögeln wurde vorsorglich getötet.
Der Zutritt zum Tierpark wurde ebenfalls eingeschränkt sowie die Preise gesenkt. Inzwischen werden Absperrungen und Seuchenschutzmatten an den Eingängen Stück für Stück entfernt, sodass Besucher ab dem 5. März wieder uneingeschränkten Zutritt haben.