Der Sohn von Lisa Straube wurde nur vier Monate alt, bevor er an plötzlichem Kindestod starb. Für den Realitystar ist der Verlust noch immer kaum zu bewältigen. Ihr Glück war eigentlich perfekt. Sieben Monate nach der Geburt ihres ersten Sohnes verkündeten Lisa Straube und ihr Partner Furkan Akkaya, dass sie ein weiteres Kind erwarten. Im September 2025 kam der Junge dann gesund zur Welt. Nicht einmal fünf Monate später brach für die Familie eine Welt zusammen. "Ich habe kaum Kraft und extreme Anfälle von Panikattacken", hat Straube jetzt in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung gesagt. "Ich habe teils Depressionen, unter denen ich zusammenbreche." Sie würde viel weinen, bekomme manchmal keine Luft oder müsse einfach losschreien. "Die meiste Zeit ist es surreal", erklärte die 25-Jährige weiter. Wenn sie dann realisiere, was passiert ist, "reißt es mir den Boden unter den Füßen weg". Obduktionsergebnis: Daran starb Lisa Straubes Sohn "Das Schlimmste, was dir passieren kann": Hardy Krüger spricht über Familiendrama Xavi, wie Straube und Akkaya ihren Sohn nannten, verstarb im Schlaf. Die Todesursache: plötzlicher Kindstod. Wiederbelebungsversuche des Vaters scheiterten. Das Baby verstarb noch zu Hause. Warum Kinder am plötzlichen Kindstod sterben, ist noch immer nicht vollständig geklärt. Xavi sei gesund gewesen. "Die Untersuchungen ergaben, dass es keinerlei gesundheitliche Probleme gab", so Straube. Wenn das Atmen einfach aufhört: Risiko des plötzlichen Kindstods mindern Der ältere Sohn des Paares, Emilio, ist gerade einmal ein Jahr alt. Der verstorbene Bruder sei sein bester Freund gewesen, sagt die Mutter. Sie habe sich bereits vorgestellt, wie die beiden Jungs zusammen aufwachsen oder wie sie alle zu viert auf dem Sofa liegen würden. Bevor die Familie Xavi beerdigte, machte sie Hand- und Fußabdrücke. Außerdem hat Straube eine Haarsträhne des Babys aufbewahrt, die sie als Schmuck verarbeiten lassen und "immer bei mir tragen möchte".