Steigende Druckkosten und die Digitalisierung belasten das Zeitungsgeschäft. Diese Probleme machen auch vor der SPD-Parteischrift nicht halt: Die Printausgabe des "Vorwärts" wird ab sofort nicht mehr produziert. Stattdessen will man ihn als "schlagkräftige Stimme der Sozialdemokratie" weiterentwickeln.