In Österreich werden jährlich 100 bis 200 FSME-Fälle registriert, die häufig noch lange nachwirken. Ein Team der Medizinischen Universität Graz hat jetzt einen zentralen Angriffspunkt des Virus im menschlichen Körper entdeckt. Es verglich die genetischen Daten von ungefähr 1600 Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern miteinander.