Beim Staats-Doping im DDR-Sport spielten Funktionäre, Trainer und Mediziner eine zentrale Rolle. Viele von ihnen wurden nach dem Mauerfall in die gesamtdeutschen Sportstrukturen übernommen. Die westdeutschen Sportfunktionäre, die zum Teil auch selbst einschlägige Erfahrungen in Sachen Doping hatten, wollten die erfolgreichen Doping-Strukturen Ost sichern.