Die Meinungsfreiheit wird zum "Luxusprodukt": Diese bittere Bilanz zieht der Chefredakteur der französischen Satirezeitung "Charlie Hebdo", Riss, drei Jahre nach dem islamistischen Anschlag mit zwölf Toten. Er beklagt in einem Leitartikel die enormen Kosten für die Sicherheit der Zeichner und Autoren des Blattes.