Mehr als 1.600 Hotelgäste in Südkorea mit versteckten Porno-Kameras gefilmt
Die mutmaßlichen Täter installierten kleine Überwachungskameras in Fernsehern, Steckdosen und Haartrocknerhaltern. Für die aufgenommenen Videos wurde eine Webseite geschaffen, über die das Material als Pornografie verkauft wurde. Dort waren über 4.000 Nutzer registriert. Insgesamt waren dort mehr als 800 Videos erhältlich und 30 Sekunden lange Clips wurden gratis gezeigt. Die Verdächtigen sollen nach Angaben der Polizei seit November 2018 von 97 Käufern rund 6.200 US-Dollar kassiert haben. Herstellung und Verbreitung von Pornografie ist in Südkorea verboten. (BBC)
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