Laut einer am Freitag aktualisierten Sanktionsliste des britischen Finanzministeriums hat die Behörde weitere zwei russische Bürger und vier Unternehmen, die mit dem Bau der Krimbrücke in Verbindung gebracht werden, ins Verzeichnis aufgenommen. Damit ist Großbritannien Brüssel gefolgt, das zuvor die gleiche Entscheidung getroffen hat.