Martin Suter lässt in seinem neuen Roman "Wut und Liebe" Verzweiflung auf Rachsucht treffen. Der Schweizer Erfolgsautor widmet sich darin einem wenig erfolgreichen Künstler, der trotz wechselseitiger Liebe von seiner ihn durchfütternden Freundin verlassen wird. Im APA-Interview teilt Suter seine Ansichten zur "Fear of missing out", Schriftstellern auf Sofas und seiner persönlichen Seitenanzahlobergrenze. Im September kommt der 77-Jährige für eine inszenierte Lesung nach Wien.