Im Streit um die Übernahme des britischen Softwareunternehmens Autonomy stehen dem US-IT-Konzern Hewlett Packard umgerechnet rund 845 Mio. Euro Schadenersatz zu. Dafür müssten der Nachlass des tödlich verunglückten Autonomy-Gründers Mike Lynch und der frühere Autonomy-Finanzchef Sushovan Hussain aufkommen, urteilte der High Court of Justice in London am Dienstag. Über die Aufteilung der Zahlung und denkbare Anfechtungen will das Gericht im November entscheiden.