Angesichts der Wasserknappheit in der iranischen Hauptstadt Teheran schließt Präsident Massud Peseschkian eine Verlegung der 15-Millionen-Metropole nicht aus. "Die Lage ist ernst und Teheran hat wirklich kein Wasser mehr", sagte Peseschkian laut dem Nachrichtenportal Asr-Iran. Die Verlegung der Hauptstadt wäre dann als Notlösung nicht auszuschließen. Die Wasserkrise hat in vielen Landesteilen starke Auswirkungen und ist beherrschendes Thema für viele Iranerinnen und Iraner.